Daniel Frey zeigt mit seiner Ausstellung „Primetime“ fast schon Zauberkünste

Daniel Frey verzaubert uns mit seinen Werken.

Da pulsieren Lautsprecher unter Wasser, rhythmisch, einem Herzen gleich. Oder man stellt sich eine ganze Kreatur darunter vor. Ebenso ein Fön, der in Betrieb unter Wasser ist, und sanfte Strömungen erzeugt, lässt einen stutzig werden. Wie ist das möglich? Hat man nicht als Kind das Paradebeispiel Fön/Badewanne/gefährlich beigebracht bekommen? In die offenen Wasserbehälter möchte man auch auf keinen Fall rein langen. Besonders faszinierend war die Glühbirne unter Wasser, die feinperlig kleine Bläschen an ihrer Oberfläche bildet. Die Ausstellung wirkt meditativ zum Zuschauen. Einzig der rotierende Strick auf eine Kiste gebunden fällt aus der Serie augenscheinlich raus. Macht aber dann doch Sinn, wenn man sich die Titel der Arbeiten anschaut. Zu empfehlen!

Viel Spass mit den Impressionen. Diese können jedoch nie das echte Erlebnis der Kunst ersetzen. Deswegen auf jeden Fall hingehen! Am 6. Oktober 2017 ist Finissage und die Werke werden zu dem Termin bei Zero Arts e.V. in der Ostendstrasse 16 wieder aufgebaut,